Der Behandlungsverlauf

Perfect Smile Kieferorthopädie in Klagenfurt & Wolfsberg - professioneller Umgang mit den Patienten garantiert
Nun, zunächst vereinbaren wir eine Erstberatung, um das Vorgehen zu besprechen. Nach der Planung wird definitiv entschieden, auf welche Weise behandelt wird.
Beim nächsten Termin geht‘s dann bereits zur Sache: Die Zähne werden gereinigt, die Brackets geklebt und die aktiven Elemente eingebaut. Darüber hinaus erhalten Sie eine genaue Pflegeanleitung für die Spange und Ihre Zähne.
Perfect Smile Kieferorthopädie in Klagenfurt & Wolfsberg - Patientin während der Behandlung ohne Angst
Müssen Sie sich auf Schmerzen gefasst machen?
Und danach?
Da stimmt was nicht…
Wann ist die Behandlung abgeschlossen?
Was bedeutet „Retention“?
Kosten/Verrechnung
SOS – Hilfe

Müssen Sie sich auf Schmerzen gefasst machen?

Nicht wirklich. Nach etwa 24 Stunden fängt man an, „die Spange zu spüren“. Die Zähne sind empfindlich, sie fühlen sich an, als hätten sie „blaue Flecken“. Dieser Zustand hält etwa drei Tage an. Wir empfehlen weiche Kost. Übrigens: Nach jedem Bogenwechsel sind die Zähne wieder ungefähr zwei Tage lang empfindlich.

Und danach?

Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden: Der (rasche) Erfolg der Behandlung ist von der Mitarbeit der Patienten abhängig – von Ihrer Bereitschaft, die Gummizüge so viel wie vorgegeben zu tragen. Alle 4 bis 6 Wochen erfolgt ein Kontrolltermin – für schulpflichtige Kinder am Nachmittag.

Da stimmt was nicht…

Plötzlich sind Lücken sichtbar? Keine Sorge, die werden im Lauf der Behandlung wieder geschlossen. Etwas ist kaputtgegangen? Oder ein Bracket ist locker? Bitte rufen Sie uns an, damit wir einen raschen Reparaturtermin vereinbaren können.

Wann ist die Behandlung abgeschlossen?

Erst dann, wenn alle Zähne an der richtigen Position stehen und alle Lücken geschlossen sind, wird ein Abnahmetermin vereinbart. Die Abnahme der Brackets ist nicht schmerzhaft, kann jedoch ein wenig drücken.

Wie lange die Behandlung genau dauert, können wir leider nicht präzise voraussagen, da die „Geschwindigkeit der Zahnbeweglichkeit“ von Patient zu Patient variiert.

Was bedeutet „Retention“?

Damit das Ergebnis „hält“, kleben wir einen Draht (Retainer) an die Innenseite der Frontzähne des Ober- und Unterkiefers. Dieser Retainer sollte möglichst lange im Mund verbleiben („lifelong retention“), da ohne Retentionsphase die Langzeitstabilität des Ergebnisses nicht garantiert werden kann.

Zusätzlich werden in den meisten Fällen durchsichtige Folien (abnehmbare Retainer) im Oberkiefer verwendet, die mindestens ein Jahr lang während der Nacht getragen werden.

Wir laden unsere Patienten einmal im Jahr zu einer kostenlosen Kontrolle ein, um das Behandlungsergebnis und die Retainer zu überprüfen.

Bitte bringen Sie Ihre Retainer zu jedem Kontrolltermin mit.

Kosten/Verrechnung

Sie werden überrascht sein wie preiswert eine in kurzer Zeit durchgeführte professionelle, kieferorthopädische Behandlung sein kann! Vergleichen Sie selbst!

Unser Motto: Nicht zu früh mit der Behandlung beginnen, dafür zum optimalen Zeitpunkt rasch und effizient behandeln.

Wir bieten Fixpreise für einzelne Behandlungsabschnitte und einen vorher definierten Gesamtpreis, der bis zur Beendigung der Behandlung nicht überschritten wird. Dadurch erwarten Sie keine unangenehmen Überraschungen.

Die zinsfreie Ratenzahlung über einen Zeitraum von 30 Monaten ermöglicht den meisten Patienten eine vom Spezialisten durchgeführte Behandlung. Sie werden von unseren Sekretärinnen über die Verrechnung mit Ihrer Krankenkasse, mögliche Versicherungsabschlüsse und öffentliche Zuschussmöglichkeiten informiert.

SOS – Hilfe

Von Montag bis Freitag stehen wir Ihnen zur Verfügung. Wir ersuchen Sie um eine telefonische Kontaktaufnahme, damit ein reibungsloser Ablauf für Sie ermöglicht werden kann!

Was kann ich tun, wenn ich schnell Hilfe brauche?

Schmerzen: Wenn die Zahnspange neu eingesetzt wurde, ist eine Gewöhnungsphase von 3 bis 5 Tagen normal. Nehmen Sie, wenn nötig, eine Schmerztablette.

Wunde Stellen: Verwenden Sie einen Veralgin-Spray und decken Sie die störenden Stellen der Zahnspange mit Wachs ab.

Entzündetes Zahnfleisch: Meist entstehen Zahnfleischentzündungen durch mangelhafte Mundhygiene. Putzen Sie Ihre Zähne und das Zahnfleisch gründlich nach jedem Essen mit einer weichen Zahnbürste und spülen Sie danach mit einer Mundspüllösung. Sollte sich der Zustand nicht verbessern, kontaktieren Sie uns umgehend!

Ein Bracket hat sich gelöst? Wenn sich ein Bracket gelöst hat, aber noch am Bogen hängt, belassen Sie alles wie es ist und vereinbaren Sie einen Reparaturtermin! Hat sich das Bracket oder ein Hilfselement vollständig von der Spange gelöst, bewahren Sie es bitte auf und bringen es zu Ihrem Reparaturtermin mit.

Sticht der Bogen? Versuchen Sie den Bogen mit einer Pinzette wieder in das Bracket oder Band einzusetzen, sollte dies nicht funktionieren, verkleben Sie das Bogenende mit Wachs und vereinbaren Sie einen Reparaturtermin!

Hat sich ein Band gelöst? Versuchen Sie das Band wieder auf den Zahn zurückzudrücken und vereinbaren Sie bitte einen Reparaturtermin!

Verlorengegangene Draht- bzw. elastische Ligaturen: Bitte teilen Sie bei Ihrem nächsten Termin das Problem mit! Sollte Ihr Abnahmetermin in Kürze bevorstehen, vereinbaren Sie bitte einen Reparaturtermin.

Herausnehmbare Zahnspangen: Wenn die Spange am Zahnfleisch drückt oder ein Teil davon gebrochen ist, kontaktieren Sie uns bitte für einen Reparaturtermin! Sollte die Spange nicht mehr passen oder verlorengegangen sein, soll so schnell als möglich eine Reparatur oder eine

Die Behandlungen im Detail

Kieferorthopädie
Feste Zahnspange
Die herausnehmbare Spange
Erwachsenenbehandlung
Die festsitzende Spange
Die unsichtbare Spange
Mini-Implantate zur Verankerung
Chirurgie
SATO Technik
Kiefergelenksbeschwerden – muskuläre Verspannungen – Migräne
Schnarchstopp mit Kieferschienen
ICON Bohren ohne Bohrer
Bleaching

Kieferorthopädie

Wir helfen Ihnen zu einem strahlenden Lächeln

Unser großes Ziel ist es, Menschen zu einem strahlenden Lachen zu verhelfen. Dazu zählen auch schöne, gesunde und gerade Zähne. Viele Menschen empfinden Fehlstellungen ihrer Zähne als ästhetisch störend, was sie auch im Alltag belastet. Sie fühlen sich nicht frei, sondern unter ständiger Beobachtung.

Auch wenn die Betroffenen dies meist nur selbst so wahrnehmen, muss das Problem bei der Wurzel behoben werden. In diesem Fall können wir mit den Werkzeugen und Fähigkeiten, die uns als Kieferorthopäden zur Verfügung stehen, behilflich sein.

Ihr Kieferorthopäde in Klagenfurt

Bevor wir mit Korrekturen beginnen, erfolgt als erster Schritt ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient. Auf diese Weise erfahren wir nicht nur Ihre Wünsche, sondern auch eventuelle Bedenken oder Ängste. Mit Hilfe des Gesprächs schaffen wir das nötige Vertrauen, das eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Behandlung ist.

Danach erfolgt eine genaue Untersuchung des Ober- und Unterkiefers und im Anschluss daran kommt eine Zahnspange zum Einsatz. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausführungen, beispielsweise die festsitzende und die herausnehmbare Zahnspange.

Wir beraten Sie, welche Spange für Ihr Gebiss optimal ist, ob und welche Kosten von der Krankenkasse übernommen werden und vieles mehr. Auch über die ideale Pflege der Spange, die ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung mit einer Zahnspange ist, klären wir Sie auf.

Feste Zahnspange

Festsitzende Zahnspangen, auch Brackets genannt, sind sehr wirkungsvoll und erfreuen sich daher großer Beliebtheit. Bereits 40 Prozent aller Jugendlichen und auch immer mehr Erwachsene greifen zu dieser kieferorthopädischen Therapieform, um die Gesundheit und das Aussehen ihrer Zähne zu verbessern.

Der Weg zum perfekten Lächeln

Feste Zahnspangen gibt es in verschiedensten Materialen, von Metall bis hin zu fast durchsichtiger Keramik. Je nach Fehlstellung können diese Zahnspangen außen oder innen an den Zähnen angebracht werden. Welche festsitzende Zahnspange für Sie geeignet ist, können wir bei einer ausführlichen Erstuntersuchung klären.

Bei dieser Untersuchung besprechen wir auch Ihre Wünsche und Vorstellungen, was das Therapieziel sowie das Aussehen, den Tragekomfort und den Preis der Zahnspange betrifft. Wir gehen gerne auf alle Ihre ästhetischen Wünsche ein, sofern es dem Therapieziel dient. Bei manchen Zahnfehlstellungen sind aber z.B. durchsichtige oder innen liegende Zahnspangen nicht möglich.

So funktionieren feste Zahnspangen

Eine festsitzende Zahnspange ist die bisher effektivste Methode um einfache und komplexe Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Die Behandlung dauert 1-2 Jahre, je nach Schweregrad der Fehlstellung. Bei den klassischen Brackets werden kleine Knöpfchen auf die Zähne geklebt und mit einem dünnen Draht verbunden, welcher konstant einen minimalen Druck auf die Zähne ausübt und damit einen langsamen, sanften Umbauprozess und eine Zahnbewegung bis in die Knochen hinein auslöst. Mit der richtigen Wahl der Brackets und einer regelmäßigen Kontrolle kann dieser Prozess gezielt gesteuert werden. Ziel ist eine optimale Position der Zähne und ein idealer Zahnbogen.

Metallbrackets

Brackets aus Metall sind die Standardvariante der festen Zahnspange. Es handelt sich dabei um eine robuste und preiswerte Option für Ihre kieferorthopädische Behandlung.

Keramikbrackets

Brackets aus Keramik wirken sehr gut und sind optisch unauffälliger als Metallbrackets, weil durchsichtig oder zahnfarben. Daher erfreut sich diese Option sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen großer Beliebtheit. Der Preis für Keramikbrackets ist aber ein wenig höher als für die Metallversion.

Vorteile der festsitzenden Zahnspange

Die festsitzende Zahnspange hat den Vorteil, dass sie 24h auf die Zähne einwirkt, was eine rasche, effiziente und nachhaltige Therapie ermöglicht. Um sicherzustellen, dass die Zähne auch nach Abschluss der Behandlung in der richtigen Position bleiben, kann ein Retainer, das ist ein kleiner Draht, an die Innenseite der Zähne geklebt werden.

Optimale Therapieerfolge

Am Anfang Ihrer Therapie stehen eine zahnärztliche Untersuchung und ein umfassendes Informationsgespräch. Sobald Sie sich für eine Zahnspange entschieden haben, kann es losgehen. Wir wählen die optimale Zahnspange und bringen sie fachmännisch an.

Ihre Aufgabe während der Therapie ist eine umfassende Zahnhygiene, die wir Ihnen gerne zeigen. Außerdem müssen Sie regelmäßig zu Kontrollen kommen, damit wir die Drähte nachziehen und auf einen optimalen Therapieerfolg einstellen können. In vielen Fällen ist die Behandlung bereits nach nur einem Jahr abgeschlossen.

Die herausnehmbare Spange

Neben der festen Zahnspange gibt es die herausnehmbare Zahnspange, die einen wesentlichen Vorteil hat: Sie kann – wie es ihr Name verrät – herausgenommen werden. Das ist aber gleichzeitig auch ihr Nachteil! Damit sie nämlich ihr Ziel erreicht (die Zähne an die richtige Stelle zu bewegen), muss sie so viele Stunden wie vorgegeben (14 bis 16 Stunden am Tag) getragen werden. Das erfordert eine regelmäßige und zuverlässige Mitarbeit des Patienten. Der von Laien o ft verwendete Begriff Nachtspange ist insofern missverständlich als dass durch die alleinige Tragezeit in der Nacht bzw. während des Schlafens sich der gewünschte Erfolg gar nicht, extrem langsam, oder erst nach jahrelanger Behandlung (mit den dadurch verb undenen erhöhten Kosten, Unannehmlichkeiten und Nebenwirkungen) einstellt.

Vorteile. Herausnehmbare Zahnspangen arbeiten schonend. Sie eignen sich besonders zur Behandlung von Fehlstellungen im Wechselgebiss. Durch eine rechtzeitige Therapie kann späteren Zahnextraktionen oder Operationen in vielen Fällen vorgebeugt werden.

Für wen ist diese Zahnspange geeignet? Beim ersten Beratungsgespräch informieren wir Sie ob eine Behandlung jetzt schon notwendig ist oder ob noch abgewartet werden soll. Wir versuchen die Behandlungszeit so kurz als möglich zu halten und beginnen daher erst zum optimalen Zeitpunkt. Herausnehmbare Zahnspangen werden hauptsächlich bei der kieferorthopädischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen angewendet. Gerade im Alter von 8 bis 1 0 Jahren lassen sich mit diesen Spangen sehr gute Erfolge erzielen! Das Wachstumspotential der Kinder unterstützt dabei die Therapie.

Und bei Erwachsenen? Bei erwachsenen Patienten werden herausnehmbare Spangen nur sehr selten angewendet. Hier kommen fes te Zahnspangen oder „unsichtbare“ Aligner (Schienen wie Invisalign oder Orthocaps) zum Einsatz.

Erwachsenenbehandlung

Für Zahnkorrekturen ist es nie zu spät! Wir möchten gerne dazu beitragen, Vorurteile und Missverständnisse aufzuklären. Und vergessen Sie nicht: Gerade und schöne Zähne steigern Selbstbewusstsein und Attraktivität!

Vorurteil Nr. 1: Zahnfehlstellungen können nur im Kindesalter korrigiert werden

Denken Sie das auch? Damit sind Sie nicht alleine. Dennoch ist es nicht wahr: Zähne können in jedem Lebensalter an die richtige Position bewegt werden. Nur das Kieferwachstum kann im Erwachsenenalter nicht mehr beeinflusst werden. Hier muss man eventuell zu anderen (kieferchirurgischen) Methoden greifen.

Vorurteil Nr. 2: In jedem Fall müssen Zähne gezogen werden

Das ist früher bestimmt häufig geschehen. Neue Behandlungstechniken (etwa selbstligierende Brackets oder andere Hilfsmittel) und der Einsatz spezieller Bogenformen ermöglichen es uns heute, Zahnfehlstellungen auch im Erwachsenenalter meist ohne Zahnentfernungen zu behandeln.

Vorurteil Nr. 3: Zahnspangen für Erwachsene sind sehr auffällig

Zahnspangen müssen nicht aussehen wie „Schneeketten“! Uns stehen heute ästhetisch sehr ansprechende weiße Keramik-Brackets zur Verfügung. Unsichtbare Alternative: Lingualbrackets (incognitoTM), die an der Zungenseite der Zähne kleben. Oder transparente Schienen (Invisalign, Orthocaps), die kaum auffallen.

Vorurteil Nr. 4: Zahnfehlstellungen haben keinen Einfluss auf das Gesamtbild

Sehr schmale oder eingefallene Lippen aufgrund von Zahnfehlstellungen lassen den Patienten älter oder traurig erscheinen. Das muss nicht sein! Eine Verbreiterung der Zahnbögen bzw. eine Korrektur der Fehlstellung trägt zu Ihrem perfekten Lächeln bei. Wir bemühen uns um eine optimale individuelle Lösung, um die Persönlichkeit jedes einzelnen Patienten zu unterstreichen. Lassen Sie sich überraschen!

Wir freuen uns und beraten Sie gerne!

Die festsitzende Spange

Festsitzende Spangen – auch Brackets („Klammern“; sie stellen die Verbindung zwischen Zahn und Draht her, da sie auf die Zahnoberfläche geklebt werden) genannt – haben zwei wesentliche Vorteile: Zum einen können sie die Zähne dreidimensional in die gewünschte Position bewegen. Zum anderen ist die Behandlungszeit oft deutlich kürzer als bei anderen Methoden zur Kieferregulierung.

Es gibt viele verschiedene Bracket-Systeme, die sich in Größe, Form, Material (Metall, Keramik, Kunststoff), dem Verschlussmechanismus (selbstligierend, standard) und dem Ort der Befestigung (Bukkal-, Lingualbrackets) unterscheiden. Bedenken wegen der Optik?

Vielleicht finden Sie Gefallen an weißen Keramik-Brackets (InOvation C Brackets) oder an Lingualbrackets, die besonders für anspruchsvolle Patienten geeignete Variante!

Sehr wichtig ist die Mitarbeit der Patienten – etwa eine sorgfältige Mundhygiene und die Gummizüge müssen wie vorgegeben getragen werden. Weshalb dies entscheidend ist? Die Gummizüge sind gewissermaßen der „Motor“ der Zahnspange. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle der Spangen, während der auch „nachgespannt“ wird.

Die unsichtbare Spange

Aligner – die „unsichtbaren“ Folien
Behandlung von Zahnfehlstellungen ohne Brackets – geht das?

Das geht! Mit Alignern, den transparenten Schienen, sind Zahnfehlstellungen bestens korrigierbar.

Vorteile
  • Die Schienen sind ab einem Abstand von einem halben Meter nicht mehr sichtbar (normaler Gesprächsabstand)
  • Die Mundhygiene wird nicht beeinträchtigt, da die Schienen beim Zähneputzen herausgenommen werden
  • Beim Essen oder beim Genuss heißer Getränke werden die Schienen ebenfalls entfernt
Voraussetzungen
  • Die Schienen müssen 22 Stunden am Tag getragen werden
  • Es können nur gewisse Fehlstellungen korrigiert werden

Ob Aligner für Sie in Frage kommen, kann in der Erstberatung geklärt werden!

„Klar trage ich eine Zahnspange, sieht man doch, oder?“

Die unsichtbare incognito™ Zahnspange

Nein sieht man eben nicht, incognito™ Zahnspangen sind unsichtbar und so gelangt man unerkannt zum schönsten Lächeln!

Treten Sie der Welt mit einem strahlenden Lächeln entgegen und genießen Sie neues Selbstvertrauen und die positiven Reaktionen Ihrer Mitmenschen. Die incognito™ Zahnspange ist ideal für alle Altersgruppen, die sich einfach und diskret Vitalität und Zahngesundheit wünschen, aber keine sichtbare Zahnspange tragen möchten. Eine festsitzende Behandlung wird durch diese unsichtbare Variante ermöglicht, da die Brackets an die Zungenseite der Zähne geklebt werden.

Dieses hocheffiziente System wird individuell für Sie angefertigt, um Ihre Zähne unauffällig zu korrigieren – unabhängig davon, ob aus ästhetischen, privaten oder beruflichen Gründen. Wir freuen uns und beraten Sie gerne!

www.lingualtechnik.de

Mini-Implantate zur Verankerung

Schrauben im Mund?

Keine Sorge! In manchen Fällen benötigen wir Mikroschrauben, Miniimplantate bzw. Verankerungspins, um die Zähne für die Dauer der kieferorthopädischen Behandlung so gut wie möglich zu verankern.

Und wozu muss das sein?

Mini-Implantate vereinfachen und beschleunigen die Behandlung in vielen Fällen! Und zwar, weil sie ein unbewegliches Verankerungselement darstellen, das auf Druck und Zug nicht reagiert. Damit können Zahnbewegungen durchgeführt werden, die früher nicht (oder nur mit aufwendigen Hilfsmitteln) möglich waren.

Es wird eine Behandlung, größtenteils ohne Mitarbeit des Patienten, möglich. Diese Non-Compliance-Behandlung bedeutet auch eine Entlastung der Eltern, die nicht ständig die Einhaltung der Tragezeiten bei ihren Kindern kontrollieren müssen.

Tut das Einsetzen der Schrauben weh?

Nein, gar nicht. Die Schleimhaut wird betäubt, und Sie spüren maximal ein Druckgefühl. Nach der Behandlung werden die temporären Mini-Implantate wieder entfernt.

Chirurgie

Wann ist ein chirurgischer Eingriff notwendig?

In den meisten Fällen lassen sich Zahn- und Kieferfehlstellungen ohne Operation beheben. Dennoch gibt es Kieferfehlstellungen (Dysgnathien) wie skelettal offener Biss, Progenie (z.B. gesehen bei Michael Schumacher) oder Rücklage des Unterkiefers (z.B. gesehen bei Niki Lauda), die nur durch einen chirurgischen Eingriff optimal korrigiert werden können. Die Vorbereitung für die Operation erfolgt durch den Kieferorthopäden, ebenso die Feineinstellung der Zähne danach.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Operation bewirkt eine Verbesserung des Profils, somit des ganzen Erscheinungsbildes – und steigert Wohlbefinden und Selbstvertrauen.

Risiken?

Neben dem allgemeinen Operationsrisiko können in seltenen Fällen Sensibilitätsstörungen in gewissen Arealen des Kiefers auftreten, die jedoch meist wieder abklingen. Wir beraten Sie gerne!

Salzburger Universätsklinikum – Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Klinikum Klagenfurt – Abteilung für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie!

SATO Technik

Schon einmal etwas von der SATO – Technik gehört?

Dabei handelt es sich um eine Form der festsitzenden Zahnspange. Der Unterschied zur herkömmlichen “straight wire – Technik” (gerader Bogen) besteht im individuell geformten Bogen mit vielen Schlaufen. Dieser MEAW (multi edge arch wire oder Multiloop) wurde vor über 30 Jahren von Dr. Young H. Kim entwickelt. Ziel war es mit diesem andersartig geformten Bogen offene Bisse mit möglichst geringem Kraftaufwand zu schließen. Philosophie dieser Technik ist es nicht nur durch die Bewegung einzelner Zähne, sondern auch durch das Schwenken der Kauebene eine Korrektur des kieferorthopädischen Problems zu erlangen.

Heute findet diese Technik in allen Bereichen der Kieferorthopädie Anwendung (Kiefergelenksprobleme, Asymmetrien, Progenie…). Die Korrektur von Fehlstellungen, die sonst nur in Kombination mit kieferchirurgischen Eingriffen zu lösen sind, ist Dank dieser Technik in vielen Fällen konventionell erreichbar.

Grundlage dieser Therapie ist immer eine sehr genaue Diagnostik, welche sich aus Kiefergelenksfunktionsanalyse, Muskelanalyse, Modellanalyse, Fotoanalyse und persönlichem Anamnesegespräch zusammensetzt. Die Mitarbeit der Patienten (Gummizüge einhängen…) ist, wie bei jeder anderen kieferorthopädischen Behandlung, unbedingt notwendig.

Kiefergelenksbeschwerden – muskuläre Verspannungen – Migräne

Sie leiden häufig unter Kopfschmerzen, Muskelschmerzen oder Verspannungen?

Schon mal an eine Zahnfehlstellung gedacht? Tatsächlich ist es so, dass Zahnfehlstellungen eine Fehlbelastung des Kiefergelenks hervorrufen können. Diese kann wiederum den gesamten Halteapparat in Mitleidenschaft ziehen. Der Körper kann eine solche Fehlbelastung zwar bis zu einem gewissen Grad kompensieren – kommen dann jedoch noch zusätzliche Belastungsfaktoren wie Stress hinzu, treten oft Beschwerden auf. Wir behandeln Kiefergelenksbeschwerden nur, wenn wir einen Zusammenhang mit den Zähnen oder der Kaumuskulatur feststellen können.

Und so können wir Ihnen helfen:

Vor jeder Behandlung muss eine manuelle Untersuchung der Muskulatur und der Kiefergelenke erfolgen. Sollten hierbei Probleme festgestellt werden, ist eine weiterführende instrumentelle Diagnostik mit eingehender Anamnese durchzuführen. Die Gelenksvermessung erfolgt dabei absolut schmerz- und berührungsfrei. Falls nötig werden auch Magnetresonanztomographieaufnahmen angefertigt.

Nach dieser genauen Diagnose wird eine initiale Schmerzbehandlung vorgenommen und das Kiefergelenk mittels gelenkbezüglich hergestellten Stabilisierungs- bzw. Aufbissschienen entlastet. In den meisten Fällen führt diese Maßnahme bereits zu einer Besserung der Beschwerden. Meist ist die Zusammenarbeit mit speziell geschulten Physiotherapeuten und Osteopathen unerlässlich.

Oftmals überweisen wir unsere Patienten an andere Spezialisten wie Zahnärzte, Hals-Nasen-Ohrenärzte, Orthopäden, Neurologen und Psychologen, da Probleme aus allen genannten Fachrichtungen an der Entstehung der Schmerzen beteiligt sein können.

Für eine dauerhafte Beschwerdefreiheit empfehlen wir eine kieferorthopädische Behandlung, jedoch nur dann, wenn der Zusammenhang mit Zähnen und Kaumuskulatur geklärt ist. Es wird auf eine funktionsgerechte Einstellung der Zähne und der Kauebene geachtet.

Dr. Silvia Hirtenfelder
www.praxiskainz.at
www.jurtin.at

Schnarchstopp mit Kieferschienen

30 % der Männer schnarchen im Alter von 30 Jahren. Bei 60-jährigen Männern sind es bereits 60 %! Frauen sind ein wenig seltener betroffen – doch vor dem Schnarchen gefeit sind auch sie nicht. Dabei handelt es sich hier nicht nur um ein akustisches Problem: Schnarchen und Schlafapnoe (kurze Atemstillstände während des Schlafs) verursachen eine permanente SauerstoffUnterversorgung des Körpers und können zu schweren Folgeerkrankungen wie hohem Blutdruck, Herzrasen, Depressionen oder Impotenz führen.

Wie wir Ihnen helfen können?

Wir therapieren das Schnarchen mit Unterkiefer-Protrusionsschienen, die während des Schlafens getragen werden. Die TAP®-Schiene gehört zu den meistverwendeten Schnarchtherapiegeräten in den USA und hat laut wissenschaftlicher Studien eine Erfolgsquote von 96 %.

Wie funktioniert die TAP®-Schiene?

Die Schiene verlagert den Unterkiefer während des Schlafes nach vorne und öffnet so den hinteren Luftweg.

Weitere Informationen finden Sie unter: tap-schiene.scheu-dental.info

ICON Bohren ohne Bohrer

Was ist ICON?

Icon ist eine neue Technologie, welche bei Patienten mit beginnender Karies angewendet werden kann. Diese Methode bietet den Vorteil, dass die weißen Flecken, die durch mangelnde Mundhygiene entstanden sind, ohne zu „bohren“ entfernt werden.

Was sind diese weißen Flecken?

Dabei handelt es sich um Entkalkungen des Zahnschmelzes, verursacht durch Ausscheidungsprodukte von Bakterien, die im Zahnbelag leben.

Wie funktioniert ICON?

Sind nun weiße Flecken am Zahn vorhanden, können diese mit Hilfe von ICON behandelt werden. Zunächst werden die Zähne mit einer Polierpaste gründlich gereinigt. Anschließend wird ein spezielles Gel aufgetragen. Dieses Gel löst nun die „beschädigten“ Zahnanteile heraus. Die gesunde Zahnsubstanz bleibt dabei vollständig erhalten.

Nach der Reinigung und Desinfektion mit Alkohol wird der Zahnschmelz mit einem Versiegelungslack versiegelt.

ICON – “Bohren? Nein, Danke”

Bleaching

Bild: Links NACH der Behandlung. Rechts VOR dem Bleaching.

Ihr Lächeln ist uns wichtig! Und damit es noch strahlender wird, bieten wir Ihnen eine innovative Bleaching Methode an.

Warum bleicht man Zähne?

Verfärbte gelbliche oder gräuliche Zähne stören die Ästhetik, vor allem wenn die Zahnreihen nach einer kieferorthopädischen Behandlung perfekt gerade sind. Heute ist es uns möglich die Farbe des Schmelzes aufzuhellen ohne den Zahn zu beschädigen.

Wie funktioniert das

Zunächst werden Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch genau untersucht, um sicher zu gehen, dass zum momentanen Zeitpunkt ein Bleaching bei Ihnen möglich ist. Die Ausgangsfarbe Ihrer Zähne wird festgestellt und ein „Vorher- Foto“ angefertigt.

Nun werden die Zähne professionell gereinigt und im Anschluss alle Weichteile im Mund (Wangenschleimhaut, Zahnfleisch) abgedeckt. Nun erfolgt das Auftragen des Bleichgels, welches durch eine spezielle Lampe aktiviert wird. Dadurch werden Farbpigmente aus dem Zahn herausgelöst und gleichzeitig die Zahnsubstanz gestärkt.

Der Bleichvorgang kann bis zu viermal pro Sitzung wiederholt werden. Abschließend wird die neue Zahnfarbe bestimmt und ein „Danach- Foto“ angefertigt.

In den ersten Tagen nach der Behandlung können die Zähne überempfindlich reagieren, dieser Zustand vergeht jedoch von selbst. Das Resultat hält je nach Ernährungsgewohnheiten 1 – 2 Jahre an und kann im Bedarfsfall wieder aufgehellt werden.

Haben Sie Interesse? Wir beraten Sie gerne!

Zoom Bleaching

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